Untersuchungen | Beiträge
Strategisches Risikomanagement mit System (Dynamics) – Beitrag im FM Magazin
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Integriertes Performance und Liquiditäts-Risikomanagement – Beitrag im Heft 16/2010 des RisikoManager Magazins
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Information interdisziplinär – Ein Buch mit Vorträgen und Aufsätzen zur natur- und geisteswissenschaftlichen Verortung von Kommunikation und Information
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Raum und Zeit, Markt und Feld, Risiken und Chancen -
Gedanken über strukturelle Ähnlichkeiten zwischen Physik und Nationalökonomie
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Nachhaltige Vermögensverwaltung - einmal anders gedacht
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"Nachhaltige Wertsteigerung durch ein qualifiziertes Fondsmanagement" als PDF
Arbeiten zur Ätherforschung:
Die Suche nach dem Weltprinzip
Wunder, wie Christen die bislang unerklärbaren Phänomene der beobachtbaren Welt positiv bezeichnen würden, mag die abendländische Wissenschaft auf der Basis ihres herrschenden Paradigmas nicht gelten lassen. Doch so, wie ein halb volles Glas sich vom halb leeren lediglich durch den Standpunkt des Beobachters unterscheidet, schließen sich auch Glaube und Vernunft nur scheinbar gegenseitig aus.
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News 11/04: Die Geschichte der Allgemeinen Gravitation ist neu zu schreiben!
Stolz präsentierte mir Andreas Fornefett auf der ersten Fachgruppentagung zur Geschichte der Astronomie in Göttingen ein Dokument, dass seine bis eben noch als revolutionär erachtete Erklärung der Schwerkraft in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt, einen Brief Sir Isaac Newtons an die Royal Society aus dem Jahre 1675.
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Die kurze Geschichte der Allgemeinen Gravitation
... Der Nobelpreisträger Richard Feynman bemerkt in seinem Buch „QED“ zur Gravitation: Da die Schwerkraft die mit Abstand schwächste aller Wechselwirkungen ist, kennen wir bis heute keine Nachweismethoden für diese winzigen Wirkungen. Nichtsdestotrotz existieren verschiedene Quantentheorien der Gravitation, die Gravitonen und andere Elementarteilchen voraussetzen. Sie erfinden also eine Menge bis jetzt unauffindbarer Partikel, während selbst die besten von ihnen die bekannten Teilchen nicht einzubeziehen vermögen. So fehlt es also nicht nur an Experimenten zur Überprüfung einer Quantentheorie der Gravitation, sondern an einer vernünftigen Theorie überhaupt. ...
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Eine einheitliche Erklärung von Licht, Gravitation und Schwerkraft
Wir sollten den Gedanken an die Existenz einer Allgemeinen Gravitation aufgeben, Himmelsmechanik und Schwerkraft wieder unterscheiden lernen. Die Eigenschaften des Lichts, die Bewegung der Planeten und der Fall des Apfels auf die Erde lassen sich heute mit Hilfe einer modernen Theorie des Äthers einheitlich erklären. Das Gravitationsgesetz wäre lediglich im Hinblick auf die enthaltenen „Masse-Faktoren“ neu zu formulieren, im Prinzip behielte es weiter seine Geltung: Die neuen Faktoren wirken proportional mit 1 / r 2, die verschiedenen Wirkungen des Äthers fallen ebenso mit dem Quadrat des Abstandes ab. Wenn ich nun zu diesem Zweck an eine Wiedereinführung des Ätherbegriffs in die Wissenschaft des gerade begonnenen Jahrtausends denke, so meine ich nicht, dass wir zum Äthermodell des 19. Jahrhunderts zurückkehren sollten. Sondern ich möchte eine neue Vorstellung vom Äther präsentieren, die sich sowohl an den klassischen Modellen der Physik, denen der Elektrokinetik und –dynamik sowie der Thermodynamik orientiert und die selbstverständlich die bedeutenden Erkenntnisse der Quantentheorie mit berücksichtigt.
“Die Erklärung von Licht, Gravitation und Schwerkraft” als PDF
PM-online Artikel 02/03: Entstand die Welt aus dem Äther?
Fornefett's Theorie über den Äther greift wenig bekannte Gedanken Einsteins auf, die dieser in den Jahren nach 1916 fasste, und ergänzt sie um eigene Ideen zum Leeren Raum. In seinem Beitrag "Der Äther der Genesis" weist Fornefett so unter anderem nach, dass "Schwerkraft", im Sinne von Erdanziehungskraft, und "Gravitation", im Sinne der Himmelsmechanik, uns bekannte Erscheinungsformen der Elektro- und der Thermodynamik darstellen könnten. Die Wirkungen der bis Isaac Newton in "Schwerkraft" und "Himmelsmechanik" unterschiedenen Allgemeinen Gravitation bleiben im Prinzip über die bekannten Formeln berechenbar. Was heute - wie damals - schlicht in der verwendeten Mathematik begründet liegt, insbesondere in der Formulierung von Kreisflächen über ihren Radius. ...
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www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id255.htm
Zur Bedeutung des Zweifels
Ist es nicht erstaunlich, dass Menschen, die eigentlich als weise und maßgeblich gelten, sich gleichzeitig als hemmend für die Fortentwicklung ihrer Gesellschaft erweisen können? Einmal zu „Experten“ ernannt, scheint es ihnen häufig unmöglich, ihr vermeintliches Wissen weiterhin in Frage zu stellen. Warum neigen Menschen zu festen Überzeugungen oder Vorurteilen und scheuen den Zweifel?
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Publikation aus 12/02: Der Äther der Genesis
Schlagen Sie einmal in einem neueren Physikbuch nach: Auf den ersten Blick scheint der „Äther“, der kosmische Urstoff, mit dem Einzug der Allgemeinen Relativitätstheorie Albert Einsteins in die Physik des 20. Jahrhunderts aus selbiger endgültig verbannt worden zu sein. Doch der Schein trügt: seit einiger Zeit schon versuchen Forscher über verschiedenartige Quantenfelder den Äther - quasi durch die Hintertür - wieder in die Physik einzuführen. Es ist ein physikalisches Paradoxon, dessen sich viele Wissenschaftler vermutlich nicht bewusst sind. Es macht aber deutlich, dass der Äther uns Menschen möglicherweise vertrauter ist, als die strengen Vertreter der Allgemeinen Relativitätstheorie dies wahrhaben möchten. ...
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